Die besten Chardonnais dieser Welt kommen aus Mâconnais, wo man sich auf Weißwein spezialisiert hat. Auch Rotwein wird produziert. Er gleicht einem Beaujolais oder einem Burgunder.
Maconnais ist berühmt für seine Weißweine. Der hier produzierte Chardonnay gehört zu den besten der Welt. Im Allgemeinen erreicht man nicht ganz die Klasse von Côte d‘Or, aber mit Ausnahme von Pouilly-Fuissé werden hier gute Qualitätsweine zu angemessenen Preisen angeboten. Die beste Weingemeinde ist Pouilly-Fuissé, gefolgt von Pouilly-Vinzelles und Satin-Véran.
Die Landschaft ist hügelig und besticht durch die bizarren Felsenformationen. Der kalkhaltige Boden mit niedrigem PH-Wert eignet sich besonders für Chardonnay. Es gibt auch Gebiete mit etwas saurem Boden mit mehr Lehm, Sand oder Kies, der für Sorten optimal ist, die jung getrunken werden.
Der Mâcon Rouge ist ein Rotwein, der im Charakter einen Beaujolais oder einem Burgunder ähneln kann. Ein einfacher Weißwein ist der Mâcon Blanc. Der Mâcon-Village ist immer weiß und besitzt eine etwas höhere Qualität. Hat der Wein um 1% mehr Alkoholgehalt als üblich, darf er die Bezeichnung „Supérieur“ führen. Die Weine werden nur selten in Eichenfässern augebaut. Ausnahmen gibt es vorallem bei den qualitativ hochwertigeren Weinen. Die Weißweinsorten Chardonnay und Pinot Blanc dominieren mit 70% der Anbaufläche. Der Rest ist mit Gamay, Pinot Noir und etwas Aligoté bestockt.
Franz Pichler, nicht verwandt mit F.X. Pichler, bewirtschaftet eine kleine, aber feine Auswahl von Wachauer Rieden, darunter im Spitzer Pluris, im Bachsatz oder am Jochinger Kollmitz. Die Hauptsorte G...